146 - Anwaltskanzlei Kandora

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News

Zur Haftung des Reiseveranstalters für Bahnverspätungen beim Angebot eines Rail & Fly Tickets
01.12.2010  


 
Wirbt ein Reiseveranstalter für ein kombiniertes Flug- und Bahnticket derart, dass damit der Eindruck vermittelt wird, dass er den Bahntransfer als eigene Leistung anbieten und für den Erfolg einstehen will, so haftet er im Wege der Abhilfe nach § 651c BGB für die Mehrkosten der wegen eines verspäteten Bahntransfers geänderten Anreise zum Reiseziel (hier: einen Tag später). Dass die Auswahl der Bahnverbindung dem Reisenden überlassen ist, führt nicht zwingend zu einer anderen Beurteilung.

 
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