165 - Anwaltskanzlei Kandora

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News

Falschgeld in der Kasse kann außerordentliche Kündigung rechtfertigen
14.09.2010  


Befindet sich in der von einem Arbeitnehmer geführten Kasse eine große Menge an Falschgeld, so kann dies eine fristlose Kündigung rechtfertigen. Das gilt jedenfalls dann, wenn die Fälschungen dilettantisch gemacht und sofort als solche erkennbar sind. In diesem Fall besteht der dringende Verdacht, dass der Arbeitnehmer Geld aus der Kasse durch das Falschgeld ausgetauscht und damit eine Unterschlagung zulasten des Arbeitgebers begangen hat.
LAG Hamm 26.8.2010, 17 Sa 537/10

 
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