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Vergütungsanspruch für Kartenlegen entfällt nicht zwangsläufig wegen objektiver Unmöglichkeit
24.01.2011


Für Leistungen, die unter Einsatz übernatürlicher, magischer Kräfte und Fähigkeiten erbracht werden (hier: Lebensberatung in Verbindung mit Kartenlegen) entfällt nicht zwingend der Vergütungsanspruch wegen objektiver Unmöglichkeit. Allerdings dürfen in solchen Fällen keine allzu hohen Anforderungen an einen Verstoß gegen die guten Sitten i.S.d. § 138 Abs. 1 BGB gestellt werden.


 
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